Unser AvL Mitglied, TÜV-Experte im Ruhestand,

                 Dipl.-Ing. Ralf S. Müller informiert:

 

 

Falsch betanktes Auto darf auf keinen Fall gestartet werden

 

Was ist zu tun, wenn statt Diesekraftstoff der Kraftstoff Super im Tank gelandet ist?

 

Ein versehentlich betanktes Auto sollte am besten nicht gestartet werden. Bleibt der Motor aus, lässt sich das Maleur relativ problemlos beheben, indem man den Tank auspumpt. Das Abpumpen ist in der Regel über den Tankeinfüllstutzen nicht mehr möglich. Ich selber habe mal bei einem Peugeot 307 den Kraftstoff abbumpen müssen, was nur über die Tanköffnung unter der Sitzbank und nur mit Spezialschlüssel von Peugeot zu öffnen möglich war, wobei dann die Tankschwimmeranlage komplett entfernt werden musste, Dazu bemüht man also lieber den Pannenhilfsdienst, die Tankstellenwerkstatt oder die nahe gelegene Werkstatt. Wenn Autofahrer trotzdem das Fahrzeug starten, kann es teuer werden. Dann muss meist das gesamte Einspritzsystem, inclusive Hochdruckpumpe, Injektoren, Kraftstoffleitungen und Tank ausgetauscht werden. Solch eine Reparatur kann mehrere tausend Euro kosten. Es gibt auch modern Fahrzeuge, bei welchem die Software die falsch getankte Kraftstoffsorte erkennt und den Motor sofort abschaltet, wobei die Motorcheck-Kontrollleuchte aufleuchtet. Da hat der Fahrzeugbesitzer oder die Fahrzeugbesitzerin wirklich Glück im Unglück. Seltener passiert Autofahrern von Benzin-Fahrzeugen das falsche  Betanken an der Zapfsäule. Grund, Dieselzapfpistolen  sind vorn dicker als die Benzinzapfpritzpistolen und passen in die meisten und neueren Fahrzeuge  nicht in den Benzineinfüllstutzen rein. Also besonders aufgepasst für Autofahrer der Typen Crysler300 C, Citroen C1 und C4, Mazda M5, Toyota Aygo oder der Golf V.

 

Benzinmotore sind im Vergleich zu Dieselmotoren widerstandsfähiger.  Wenn die falsch getankte Spritmenge gering ist, kann behutsam weitergefahren werden. Bei größeren Mengen, ab 5 Prozent des Tankvolumens, solten Experten das Dieselgemisch unbedingt absaugen.

 

Gute Pflege und regelmäßige Kontrolle halten das Auto fit!

 

Je älter der Wagen, desto größer die Altersgebrechen. 

    

 

Pflege wirkt, auch beim Auto. Welche Maßnahmen das Autoleben verlängern, gibt es hier im Überblick:

  

 

- Kurze Strecken meiden: Je kürzer der Weg, desto größer ist die verhältnismäßige Belastung für den Motor, denn er kommt nicht auf Temperatur, das Öl wird nicht heiß. Kondenswasser kann sich im Auspuff bilden und Rostbildung begünstigen. “Kavalierstarts” mit kaltem Motor verkürzen auch dessen Lebensdauer erheblich. Etwa 10 Minuten braucht ein Benzinmotor im Stadtverkehr, bis er warm ist. Ein Dieselmotor braucht hier fast die doppelte Zeit. Diesel sind generell kein Kurzstreckenfarzeug, da der eingebaute Ruß-partikelfilter für die Selbstreinigung Hitze braucht.

  

 

- Regelmäßig Öl wechseln: Motoröl verschmutzt mit der Zeit und nimmt Abriebpartikel auf. Damit nimmt seine schmierende Wirkung ab. Motorschäden drohen. Deshalb gehört es immer wieder gewechselt. Maßgebend sind hier die Intervallvorschriften der Hersteller. Spätestens aber aller 2 Jahre ist hier ein Ölwechsel erforderlich, wenn die km-Leistung nicht erreicht wird. Einmal im Monat sollte auch der Ölstand gecheckt werden, denn auch zu wenig Öl kann dem Motor schaden.

 

  

- Achsmanschetten kontrollieren: Bei der regelmäßigen Kontrolle in der Werkstatt sollten die Gummimanschetten an den Achsgelenken genau geprüft werden. Sind sie rissig, kann Fett austreten. Eine mangelnde Schmierung verkürzt die Lebensdauer der Gelenke.

  

 

- Besonderes Augenmerk gilt dem Zahnriemen, wenn dieser reißt, ist der Motor hin. Daher sind hier die Intervalle ebenfalls zu beachten.

 

  

- Reparaturen  rechtzeitig angehen: Defekte oder verschlissene Teile sollten rasch repariert werden, da ansonsten Folgeschäden drohen können. Werden so z.B. die Bremsbeläge zu spät erneuert, können die Bremsscheiben dann ebenfalls verschlissen sein.

 

  

- Regelmäßige Autowäsche: Eine Wäsche lässt das Auto nicht nur glänzen. Sie beugt auch Schäden vor. Pollen oder Vogelkot können den Lack beschädigen. Nach dem Winter gönnt man seinem Auto eine Wäsche samt Unterbodenreinigung, um Salzreste abzuspülen. Damit die Türdichtungen nicht spröde werden, behandelt man sie am besten mit einem Talgstift.

  

 

- Gut belüfteter Stellplatz: Garagen schützen Autos vor Witterungseinflüssen und Mardern. Sie sollten Lüftungsöffnungen haben, um die Luft zirkulieren zu lassen. Ansonsten entwickelt sich in der Garage ein nasses Klima, Feuchtigkeit, Schnee-  und Salzreste setzten der Karosserie besonders zu. Am besten lässt man sein Auto trocknen, bevor es in die Garage gefahren wird. Schneematsch sollte aus den Rad-kästen vorher entfernt werden.

 

  

- Passende Drehzahlen: Das der Motor an der Grenze zum roten Drehzahlbereich stark verschleißt, ist bekannt. Motorschonende Fahrweise ist das Fahren im Drehzahlbereich  von 1500 bis 2500 U/min. Eine zu untertourige Fahrweise belastet den Motor ebenfalls. Man merkt dies, wenn der Motor trotz durchgetretenem Fahrfußhebel (Gaspedal) nicht so richtig beschleunigt.

 

 

 

  Rettungsgasse

   

Die Rettungsgasse (§ 11 StVO) ist der Fahrweg für Rettungskräfte auf mehrstreifigen Richtungsfahrbahnen. Das System der Rettungsgasse stammt bereits aus den 1980er Jahren, als diese in den ersten europäischen Ländern eingeführt wurde, ist sie in Deutschland, Tschechien, Österreich und Ungarn verpflichtend vorgeschrieben, in der Schweiz und in Slowenien auf freiwilliger Basis zu bilden. Wer namensgebend für das System war, ist nicht bekannt, so aus Wikipedia.

 

Eingeführt wurde dies, um zu vermeiden, dass die Rettungskräfte direkt an großen Fahrzeugen, wie Lkws vorbei müssen, die unter Umständen ihre Sicht behindern.

 

Es kann in jedem Moment geschehen und ist es so weit, entscheidet das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer über Leben und Tod. Unfälle auf der Autobahn gehören leider nach wie vor zum täglichen Verkehrsalltag. Oft können die Verletzten nur durch vorhandene Rettungsgassen erreicht werden, wenn sie rechtzeitig gebildet wurden. Schon bei einem beginnenden, bei einem erkennbaren Stau oder auch schon bei zäh fließendem Verkehr sollte auf der Autobahn oder auf verkehrsähnlicher mehrstreifiger Fahrbahn zwischen dem linken und mittleren, bei zwei vorhandenen Fahrstreifen, zwischen beiden Fahrstreifen eine Rettungsgasse gebildet werden. Der Standstreifen darf in Deutschland für solche Situationen aber grundsätzlich nicht befahren werden.

 

Wenn sich das Rettungsfahrzeug nähert, sollte also alles schon für die Rettung gewährleistet sein. Zumindest der Gedanke daran sollte bereits in diesen Situationen vorhanden sein.

 

Wer sich weigert, freie Bahn zu schaffen oder unachtsam handelt, kann mit einem Verwarnungsgeld von bis 30 € oder bei schwerwiegender Verhältnislage, strafrechtlich verfolgt werden.

                              

 

 

 

"Bitte folgen"

 

Richtiges Verhalten bei der Polizeikontrolle

 

 Bei Verkehrskontrollen müssen Autofahrer nicht jeder Aufforderung von Polizeibeamten nachkommen. Grundsätzlich gilt: Ruhe bewahren, bei der nächstmöglichen Gelegenheit anhalten und dies der Polizei durch Blinken oder langsameres Fahren anzeigen. Der Aufforderung, einem Polizeifahrzeug nachzufahren, sollte unbedingt Folge geleistet werden. Bei Missachtung drohen 70 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Bei der Kontrolle sollten sich Autofahrer immer so verhalten, dass sich die Polizisten nicht bedroht fühlen. Nachts sollte man bei eingeschalteter Innenbeleuchtung im Auto warten, bis der Beamte den Autofahrer anspricht. Auf informative Fragen, etwa wo der Fahrer herkomme, muss man nicht antworten. Personalien müssen bekanntgegeben, Fahrzeugpapiere und Führerschein ausgehändigt werden. Bei Verdacht auf eine Verkehrsstraftat oder Ordnungswidrigkeit muss sich der Autofahrer nicht zum Vorwurf äußern. Bleibt die Belehrung durch die Polizei hierüber aus, kann die Aussage des Fahrers später nicht oder nur sehr eingeschränkt gegen ihn verwendet werden. In jedem Fall sollte sich jeder überlegen, ob und wie er sich zu einem Vorwurf äußert. Oft empfiehlt es sich, darauf hinzuweisen, dass man erst juristischen Rat einholen möchte. Der Fahrer muss nicht mitwirken, wenn die Polizei das Fahrzeug technisch oder nach mitgeführten Gegenständen untersucht. Im Auto verbotene Gegenstände wie etwa Radarwarner dürfen die Beamten sofort sicherstellen. Außerdem ist niemand verpflichtet, einer Atemalkoholmessung oder einem Drogenschnelltest zuzustimmen. Verweigert dies der Fahrer, wird ihn die Polizei allerdings für die Blutabnahme zur nächsten Wache mitnehmen. Wer weder Alkohol noch Drogen konsumiert hat, sollte dem Test zustimmen, um so schnell wie möglich weiterfahren zu können. Fällt ein Verwarnungsgeld an, sind Autofahrer nicht gezwungen, direkt zu bezahlen. Bei einem Bußgeld ab 60 Euro muss die Polizei ein Bußgeldverfahren einleiten. Der Bescheid wird zugeschickt.

 

adac

 

 

 

 

 

Dieselmotor in der Zukunft

   

Der Dieselmotor in unseren Fahrzeugen hat nie zuvor so im Fokus der Öffentlichkeit gestanden, wie es zurzeit der Fall ist. Der Selbstzünder ist der Grund des Abgasskandals des VW-Konzerns. Auslöser des Skandals war eine Überprüfung des Abgasausstoßes von VW-Diesel-Fahrzeugen eines kleinen Prüflabors in den USA, im Auftrag einer US-Prüfbehörde.

 

Laut Pressemitteilung vom 10.Dezember 2015 ging man bisher von 800 000 betroffenen Fahrzeugen aus, nun sollen es aber nur noch 36 000 Fahrzeuge betreffen. Der Schaden ist für VW aber trotzdem noch immens hoch, wenn man nur die Kosten der Umrüstung der betreffenden Motoren und die vermutliche Differenz der Nachzahlungen von Kfz-Steuern betrachtet. Die Kfz-Steuer wird seit Baujahr 7/2009 nach dem CO²-Wert berechnet. Müssen nun bestimmte Abgaskomponenten durch VW, z.B. CO², durch technische Veränderungen korrigiert werden, erhöhen sich zum Teil auch andere Abgaskomponenten, was sich auf Leistung, Verbrauch, Geschwindigkeit und weitere Komponente auswirken kann.

 

Chef Martin Winterkorn von VW ist zurückgetreten, es folgen nun der Vorstandsvorsitzende Müller und der Aufsichtsratschef Pötsch. Sie geloben Offenheit, Transparenz und Wiederherstellung des Image von Volkswagen. Es wurden nach Aussagen von VW bereits 8 leitende Mitarbeiter von ihren Aufgaben entbunden.

 

Der TÜV Nord, welcher bei VW ein Prüflabor betreibt, hat nach internen Prüfungen und jetzigem Kenntnisstand keine eigene Mitschuld ermitteln können. Dabei wird wohl für die Zukunft noch zu klären sein, in wie weit ein staatlicherseits beauftragtes Prüforgan bei der Typprüfung vor Ort noch konkreter eingebunden werden muss.

 

Bis 2020 soll der maximale CO²-Wert  von 95 g/km europaweit erreicht werden. Den CO²-Wert eines Fahrzeuges kann man in der Zulassungsbescheinigung Teil I unter Ziffer V.7 finden. Seit 1.9.2015 sind nur noch Fahrzeug-Flotten mit dem Abgasverhalten nach Euro 6, mit einem maximalem CO²-Wert von unterhalb  130 g/km zulassungsfähig. Daran erkennt man, wie weit der Weg bei der Weiterentwicklung aller Motoren, besonders in unserem Fall, bei der Weiterentwicklung der Dieselmotore, noch ist.

 

„Frontal 21" in seiner ZDF-Sendung am Dienstag, 15. Dezember 2015, 21.00 Uhr, testete drei verschiedene Dieselfahrzeuge im Labor und im Fahrbetrieb auf der Straße und hatte dabei festgestellt, dass alle drei Autos auf der Straße ein Mehrfaches der NOx-Emissionen, die im Labor ermittelt wurden, bei gleicher Fahrweise und vergleichbaren Fahrbedingungen, erzeugten. Es wurden erhöhte Werte des 2,7- bis 3,7-fachem im Straßentest ermittelt. Glaubhafte Erklärungen der Hersteller konnten nicht vermittelt werden. „Unterschiede bei den NOx-Werten würde ich erwarten", sagt Prof. Kai Borgeest vom Zentrum für KFZ-Elektronik und Verbrennungsmotoren der Universität Aschaffenburg, "aber eben nicht in der Größenordnung. Technisch ist denkbar, dass auch die anderen Hersteller, die getestet wurden, Abschaltvorrichtungen in unterschiedlicher Art und Weise verwendet haben - sprich Funktionen der Software, die den Zyklus erkennen. Das wäre dann illegal."

 

Jeder Hersteller berechnet mit einer bestimmten Gleichung seinen Zielwert, indem er das Durchschnittsgewicht seiner Fahrzeugflotte einsetzt. Ein Hersteller, dessen abgesetzte Neuwagen im Durchschnitt beispielsweise 1.250 kg wiegen, hat somit einen CO²-Zielwert von 124 g CO²/km. Beträgt das durchschnittliche Gewicht 1.750 kg, dann steigt der Zielwert auf 147 g CO2/km.

 

Bei den Hauptuntersuchungen ist die Abgasprüfung Bestandteil dieser Untersuchung. Dort wird bei den Abgasprüfungen ab Baujahr 2012 (PKW) nur noch das Steuergerät ausgelesen, wenn alle Reddy-Codes gesetzt/ausgelesen sind. Ansonsten ist in den wenigsten Fällen eine erweiterte Prüfung bei Höchstdrehzahlen erforderlich. Dabei wird bei den Dieselmotoren aber nur die Rauchdichte/Trübung, gemessen in einer Kammer mittels Verhältnis von hindurchtretendem Abgasruß zu eingestrahltem Licht. Dieser jeweilige Höchstwert, entsprechend dem Typ, ist vorgegeben. Dabei ist es für den ermittelten Messwert unerheblich, ob das Fahrzeug vorher oder nachher im Bremsrollenprüfstand geprüft wurde.  Hierbei kann also durch den Überprüfenden vor Ort nichts festgestellt werden, was auf Abweichungen zum CO²-Ausstoß hinweist. Dazu wären andere Messverfahren erforderlich. Bei Typprüfungen beim Hersteller werden hier weitere Komponenten, wie CO, NOx, HC+NOx, PM und PN gemessen, die in mg/km definiert sind.

 

Der Autoverkehr  gilt mit einem Anteil von 43 % als Hauptquelle der Stickoxidbelastungen und 48 % der Neuwagen in Deutschland sind inzwischen Dieselfahrzeuge. Um diese hohen Ziele zur Reduzierung von CO² bis 2020 erreichen zu können, sind umfangreiche und kostenintensive Zusatzbauteile in der Abgasanlage für Diesel-Motoren erforderlich. So sind u.a. Brennraum-Drucksensor, Lambdasonden, NOx-Sensoren, Temperatursensoren, Oxidationskatalysator, Motorsteuergerät, AdBlue-Tank, AdBlue-Dosierventil, AdBlue-Dosierpumpe, Dieselpartikelfilter und entsprechend der Weiterentwicklung zu niedrigerem CO²-Ausstoß auch noch weitere Komponenten erforderlich, die je nach Hersteller unterschiedlich benannt sein können. Diese Bauteile sollen die „Chemiefabrik im Abgas“ so beherrschen, dass der Feinstaub, der Diesel-Ruß verbrannt wird. Feinstaub wiederum gilt als krebserregend und schädigt die Atemwege und ist für die Bildung von bodennahem Ozon verantwortlich. Dieser Feinstaub wird wiederum bei Regen in den Boden gewaschen und führt zu einer Überdüngung der Böden.

 

Generell kann gesagt werden, dass ein Diesel  bis zu 20 Prozent weniger CO² produziert und durch seinen besseren Wirkungsgrad steigt sein Verbrauch bei mittlerer und höherer Last weniger an, als beim Benziner. Der Diesel ist eben auch dann genau so sauber oder noch besser, wenn die Autoindustrie einen entsprechenden Aufwand betreibt.

 

Anhand der genannten zusätzlich erforderlichen Bauteile im Abgasstrang, mit Kosten bis zu 1500 €, werden also Diesel-Fahrzeuge immer teurer. Viele Hersteller reduzieren deshalb ihre Dieselmotorenpalette im Mittel– und Kleinwagensektor, damit diese Fahrzeuge dann mit anderen Antriebsmotoren für den Durchschnittskunden noch bezahlbar bleiben. Smart, Nissan Micra, Mitsubishi Space Star, VW up, Honda Jazz, Toyota Aygo, Peugeot 108 und Citroen C1 fahren ohne Diesel.

 

Die Steuer ist bei Dieselkraftstoff 0,18 € billiger als beim Benzinkraftstoff. Das ist auch die Ursache, warum Dieselfahrzeuge in Deutschland so populär sind, egal, was hinten rauskommt. Wiederum lohnt sich der Kauf eines Dieselfahrzeuges in der Regel erst ab einer bestimmten Jahreskilometerlaufleistung. Eine bestimmte Faustformel gibt es nicht. Weitere individuelle Faktoren sind dabei zu berücksichtigen, wie Kfz-Steuer, Versicherung und Anschaffungspreis. Ob sich der Kauf bestimmter Dieselfahrzeuge lohnt, entnehmen Sie einfach der ADAC-Motorwelt  Heft 12/2015. So lohnt sich der Kauf eines VW Tiguan 2,0  TDI SCR BMT ab 7.000 km/Jahr, der Mercedes B 200 d ab 17.000 km/Jahr oder der Opel Astra 1,6 CDTi ecoFlex erst ab 36.000 km/Jahr.                                                                     Dezember 2015

 

1924      2014

     Automobil-Club von Lübeck