25.6.2016            7. und 8. Lübecker ADAC Super-Kart-Slalom

Nachdem am Samstagmorgen alle Vorbereitungen erledigt waren, stand das AvL Team bereit, um seine Gäste zu empfangen. Der 7. und 8. Super-Kart-Slalom des AvL stand an. Pünktlich zum Start, morgens um 9 Uhr, setzte auch der Regen ein.

Eine kurze Besprechung mit dem Schiedsgericht hat ergeben, dass wir den Lauf mit Regenreifen beginnen und den Verlauf des Wetters beobachten. Die Schraubercrew des AvL hat reagiert und schnellstmöglich beide Karts mit Regenreifen versehen, um noch einigermaßen pünktlich an den Start zu gehen. Mit 24 Startern in der Klasse S1, 4 Startern in der Klasse S2 und 9 Startern in der Klasse S3 waren wir an diesem Tag sehr gut besucht. Das Wetter blieb beständig schlecht und sogar eine Renn- Unterbrechung, wegen Starkregen und Gewitter, musste eingelegt werden. Die Stimmung in der Fahrergemeinschaft blieb, dank genügend aufgestellter Zelte, ziemlich gut.

Alle Fahrer waren heiß drauf, sich unter diesen Bedingungen dem Parcours zu stellen. Am Ende der 7. SKS Veranstaltung gewann Max Krakow vor Kiara Maylin Kleinwort und David Silvio Kühn die Klasse S1.

In der Klasse S2 gewann Lorenz Siebert vor Dirk Müller, Marco Fronia und André Gehrke

In Klasse S3 hat Kai Sorgenfrei vor seinem Bruder Tim Sorgenfrei und vor Tom Fourmont, der auf den dritten Platz fuhr, das Rennen für sich entschieden.

 

 

Pünktlich zur Siegerehrung strahlte dann auch wieder die Sonne und alle Fahrer konnten ihre Ehrung so richtig genießen.

Mit mittlerweile schon 2 Stunden Verspätung starteten wir dann, nachdem alle Fahrer sich den Parcours rückwärts eingeprägt und durch Ablaufen verinnerlicht hatten, um 14 Uhr mit dem 8. Lübecker Super-Kart- Slalom. Die Karts, wegen des guten Wetters, vom AvL-Team wieder auf Slicks stehend, waren bereit für den Start der Klasse S1. Die Fahrer und Fahrerrinnen lieferten sich mittlerweile eine regelrechte Schlacht um die besten Zeiten auf dem Parcours. Bis dann bei Startnummer 13 und 14 plötzlich wieder Starkregen und Gewitter einsetzte. Es kam an diesem Tage zur zweiten Rennunterbrechung. Der Zeitplan war jetzt endgültig dahin. Wieder steckte das Schiedsgericht kurz ihre Köpfe zusammen und entschied Abbruch der Klasse S1, umbauen auf Regenreifen und Start mit der Klasse S2 und S3 in der Hoffnung das die S1 später bei wieder trockenem Wetter mit der Startnummer 15 weiter machen kann. Aber der Regengott sah das anders und hielt den Asphalt auf einer schön gleichmäßigen Nässe, sodass die Klasse S1 nach der S2 und S3 mit einem leicht verkürzten Parcours wieder bei Startnummer eins beginnend, auch auf Regenreifen ihren Lauf neu beginnen könnte. Um 19.15 Uhr beendete die Startnummer 23, Jakob Siebert, den 8. Lübecker SKS.

 

 

Jakob Siebert gewann dieses Rennen vor Kiara Maylin Kleinwort und David Silvio Kühn.

 

In der Klasse S2 gewann Lorenz Siebert vor René Müller und Dirk Müller, der hinter seinem Sohn nur auf dem dritten Platz landete.

 

Die Klasse S3 gewannen wieder die beiden Sorgenfrei´s. Tim dieses Mal vor Kai. 

Melf Carstensen landete hinter den beiden auf dem dritten Platz.

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